Dienstag, 9. April 2013

Pollenkalender adé?


PhytoDoc setzt bei Allergien auf Prophylaxe und Aufklärung

Heidelberg/Berlin (humannews) – Langsam sollte sich der Winter verabschieden. Mit ihm kommt die jährliche Frage für Allergiker: Was blüht zuerst, was blüht zu welcher Zeit? PhytoDoc, das Portal für Gesundheit, Naturheilkunde und Heilpflanzen, untersucht das Thema Allergien mit dem Blick auf Prävention statt chemischer Keule und geht der Frage nach, ob der Pollenkalender noch zeitgemäß ist.  

Naturheilkundliche Therapien und Phytotherapie

Zu den naturheilkundlichen Therapien zählen unter anderem die Reiztherapien wie die Eigenbluttherapie oder Akupunktur. Sie werden sowohl vorbeugend als auch bei bereits vorliegenden Beschwerden eingesetzt. Auch zahlreiche phytotherapeutische oder homöopathische Präparate stehen zur Verfügung. So kann unter anderem bei Heuschnupfen der Extrakt der Tragantwurzel (Astragalus membranaceus) genutzt werden. Dieser sollte im Idealfall bereits vier Wochen vor der zu erwartenden Pollenbelastung eingenommen werden. Auch homöopathische Mittel können helfen. Es gibt verschiedene zugelassene homöopathische Komplexmittel, die mehrere Einzelmittel niedrigerer Potenzen enthalten: vom Nasenspray über Augentropfen bis zur Tablette. Ziel dieser Komplexmittel: ist es, die aufwändige Auswahl des geeigneten Einzelmittels zu umgehen. Die Auswahl eines solchen Einzelmittels fällt nämlich weniger unter die Selbstmedikation und sollte einem auf diesem Gebiet erfahrenen Arzt bzw. Heilpraktiker überlassen werden. Quelle:  www.phytodoc.de

spirit-tv hat in einem Videobeitrag von Dr. Holger Berges noch eine viel weitergehende Betrachtung zum Thema:



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